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Sozialversicherung von A - Z

Willkommen zum aktuellen Klinik-LEX Version Februar 2019

Zu diesem Update u.a. neu:

  • die Rechengrößen der Sozialversicherung 2019,
  • die Sachbezugswerte 2019 sowie
  • die Auswirkungen des GKV Versichertenentlastungsgesetzes (GKV VEG) seit 01.01.2019.

Detaillierte Informationen zu den Änderungen finden Sie in unserem Update-Report.

Willkommen in Ihrem Klinik-LEX Portal!

Ihrer Wissensdatenbank für den Bereich Kliniken, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie Sozialdienste.

Finden Sie Antworten in unserer Urteilssammlung mit mehr als 287.596 Urteilen, davon über 17.900 BSG-Urteile im Volltext, über 123.109 weitere Entscheidungen zum Sozialrecht sowie über 146.587 Entscheidungen zum Gesundheitswesen, der Normensammlung mit über 2.653 Normen, den Dokumenten der Spitzenverbände, verschiedenen Lexika (z.B. dem Rehabilitationslexikon mit 866 Expertenbeiträgen zum Rehabilitationsrecht, Controlling im Krankenhaus) den Kommentaren (z.B. Fallpauschalenkommentar, Kommentar SGB V, IX, Wannagat), den Handbüchern (z.B. Roxin/Schroth: Handbuch des Medizinstrafrechts, Gotzen: Verwaltungsverfahren im Sozialrecht), den Arbeitshilfen, mit Checklisten und Tabellen sowie ausfüllbaren Formularen und zuletzt unseren Aktivprogrammen wie z.B. ICD-Director und Fristenrechner. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unseren News, dem Thema der Woche und dem sozialpolitischen Kommentar. Immer aktuell Dank täglicher Aktualisierung der Urteile und 14-tägiger Aktualisierung der Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und Dokumente der Spitzenverbände.


Nachrichten


Thema der Woche

Zuzahlungen

Bei einer Reihe von Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung sieht das Gesetz eine Zuzahlung (Eigenbeteiligung) der Versicherten vor. Die Höhe der Zuzahlungen ist allerdings auf eine individuelle Belastungsgrenze begrenzt. Der Versicherte muss maximal 2 % seines jährlichen Bruttoeinkommens als Zuzahlung leisten. Bei chronisch Kranken beträgt diese Grenze sogar nur 1 %. Eine vollständige Befreiung gibt es nicht. Allerdings müssen Versicherte... weiter lesen 


Gesundheitspolitischer Kommentar

Mehr Studienplätze allein lösen das Problem nicht

Cornelia Kolbeck, Freie Journalistin für Medizin und Gesundheitspolitik

Das waren noch Zeiten, als es mehr Ärzte gab, als eigentlich benötigt und Studienplätze deshalb erstmals per Numerus Clausus begrenzt wurden. Das war Ende der 1990er Jahre. "Die Gesundheitsreform ist abgeschlossen. Die Uhr wird nicht mehr zurückgedreht", sagte damals Gesundheitsminister Horst Seehofer. Inzwischen hat sich die Lage geändert. Gab es vor der deutschen Wiedervereinigung 4000 Studienplätze in Ostdeutschland und 12800 in Westdeutschland, sind es zurzeit bundesweit nur noch 10750.

Der Medizinernachwuchs deckt nicht mehr die durch ausscheidende Kollegen entstehenden Lücken. Das betrifft die Praxen ebenso wie die Krankenhäuser. Das heißt, die Uhr muss doch wieder zurückgedreht werden, um die Versorgung zukünftig noch sicherstellen zu können. Der 121. Deutsche Ärztetag  forderte 2018 die Regierungen der Länder auf, die Anzahl der Studienplätze für Humanmedizin auf die Anzahl von vor der Wiedervereinigung pro Jahr zu erhöhen.......weiter lesen